LOGiQ® SelfDispatchManager

    Der LOGiQ® SelfDispatchManager ist eines von vielen komfortablen Modulen, der perfekt abgestimmten Software-Logistiklösung von Schenck Process für die Schütt- und Stückgutindustrie. Alle Abläufe, von der Bestellung bis zum Versand, werden mit Hilfe von LOGiQ® automatisiert. Warenströme werden von und zu den Produktions-Prozessen geleitet, bei vollautomatisiertem Datenaustausch zwischen Prozess- und kommerziellen Systemen.

    Das Modul LOGiQ® SelfDispatchManager dient der Disposition von Transportaufträgen. Im Unterschied zum DispatchManager, der von einem Disponenten bedient wird, kann das Modul SelfDispatchManager unabhängig vom werkseigenen Personal, alleine durch den Fahrer, aktiviert und bedient werden.

    Das Selbstdispositionsterminal ist eine völlig eigenständige Bedieneinheit, die im Idealfall im Eingangsbereich installiert ist. Die komfortable und weitestgehend selbsterklärende Bedienung erfolgt mittels eingebautem Touch-Screen-Monitor.

    Komfortabel Zeit, Personal und Kosten sparen
    Der Vorteil liegt auf der Hand: da das Terminal auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten genutzt werden kann, erlaubt es den 24-Stunden-Betrieb. Aber auch innerhalb der regulären Arbeitszeiten wird das Bedienpersonal des Werkes enorm entlastet. Das spart kostbare Arbeitsstunden und dehnt zugleich die Abwicklungszeiten erheblich aus, je nach Werk auf 24 effektiv genutzte Betriebsstunden. Ein Vorteil, von dem beide Seiten profitieren.

    Einfach, sicher, effektiv

    Die Bedienerführung ist selbstverständlich so abgesichert, dass mit dem Werk abgestimmte Dispositionsvorgänge eingehalten werden und alle erforderlichen Daten durch den Fahrer eingegeben werden. LOGiQ® überwacht permanent die Plausibilität der eingegebenen Daten. So werden auch mögliche Fehleingaben durch den Fahrer schon bei der Bedienführung unterbunden. Die Bedienoberfläche ist einfach und sehr übersichtlich gestaltet. So wählt der Fahrer zum Beispiel zu Beginn des Dialogs über seine Landesflagge die Muttersprache aus und wird dann Schritt für Schritt weiter durch den Vorgang geführt.

    Als Grundlage für Transaktionen lassen sich im System drei Varianten aktivieren:

    • Hinterlegte Kontrakte
    • Vordisponierte Transportaufträge
    • Erzeugung neuer Transportaufträge

    Kontrakte
    Das Modul LOGiQ® SelfDispatchManager wertet wie das Modul DispatchManager auch, die hinterlegten Kontrakte aus. Der Unterschied besteht darin, dass der Fahrer sicherheitshalber in einer fest definierten Reihenfolge durch die Erfassung der restlichen Daten geführt wird.

    Transportaufträge
    Alternativ kann ein Fahrer auch auf schon im System hinterlegte Transportaufträge zugreifen, um diese zu aktivieren. Diese Transportaufträge können wahlweise durch einen Disponenten im LOGiQ® vorbereitet oder direkt über die ERP-Schnittstelle übertragen werden.

    Neue Transportaufträge
    Für neue Transportaufträge dienen dem Fahrer bei seiner Auftragserzeugung die im LOGiQ® hinterlegten Stammdaten als Basis.

    Kontrakte und Transportaufträge lassen sich auch beliebig mischen. Bei der Auswahl werden dabei die schon disponierten Transportaufträge zuerst angezeigt.

    Identifikation

    Zur Identifikation am LOGiQ® SelfDispatchManager besitzt der Fahrer eine Dauerkarte oder er identifiziert sich mittels einer nur ihm bekannten Identifikationsnummer (PIN). Eine weitere Möglichkeit ist die Identifikation mittels Transaktionsnummer (TAN).

    Das Modul LOGiQ® SelfDispatchManager kann je nach Konfiguration auch über den LOGiQ® PrintManager Unterlagen für den Fahrer ausgeben, welche im weiteren Ablauf benötigt werden, z.B. Wegeskizzen oder Laufzettel.

    Softwaremodule:
    Grundmodul LOGiQ® SelfDispatchManager zur Einbindung der Funktionalität. Lizenz LOGiQ® SelfDispatchManager je eingesetztem SD-Terminal.