Richterreger

    Unter Fachleuten gibt es eine einfache Formel: Wo die Arbeit der Vibrationsmotoren aufhört, fängt der Einsatz der Richterreger an.

    So werden die Schenck Process-Richterreger der Serie DF beispielsweise zum Antrieb von Schwingförderern und Schwingsieben mit Erregerkräften von 43 bis 603 kN je Erreger eingesetzt. Sie ermöglichen sowohl definierte Kraftflüsse wie auch definierte mechanische Belastungen in der Schwingmaschine.

    Funktionsprinzip:

    Der Schenck Process Richterreger erzeugt eine Kraft F mit sinusförmigem Verlauf. Er besitzt zwei mit Unwuchtmassen ausgerüstete Wellen. Die Unwuchtmassen werden durch das eingebaute Zahnradgetriebe zu gegensinnigem Umlauf mit gleicher Drehzahl synchronisiert.