Kunststoff Granulierung

    Vom Basiskunststoff zum Rohstoff für Endprodukte

    Kunststoffe von heute sind so spezifisch wie die Endprodukte. Ob Plastiktaschen, Formteile für Autos oder Einweggeschirr. Jedes dieser Produkte stellt andere Anforderungen an Flexibilität, Festigkeit und Haltbarkeit. Diese Unterschiede werden in Kunststoff-Granulieranlagen auf Grundlage von Basiskunststoffen wie PE oder PP mittels Zusatz von Additiven erzielt.

    Die so entstehenden Zwischenprodukte werden direkt weiter verarbeitet zum Endprodukt oder in zusätzlichen Prozessschritten zu noch spezielleren Kunststoffen modifiziert.

    Wie entsteht aus dem Basisstoff ein spezieller Rohstoff?
    Mit MULTICOR® Dosiersystemen werden Basiskunststoffpulver wie PE, PP und Additive mit MechaTron® Differentialdosierwaagen direkt oder über einen kontinuierlichen Mischer in den Extruder dosiert.

    Die perfekte Dosierung

    Additive werden mit MechaTron® oder MULTIGRAV® Differenzialdosierwaagen dosiert; mit speziell angepassten Waagenkonfigurationen für gut bis extrem schwer fließende Additive.

    Im Extruder werden die Pulver mit hohem Druck und hoher Temperatur plastifiziert und in einem physikalischen Mischprozess modifiziert. Der Granulierer am Extruderausgang schneidet den Kunststoffstrang in Granulatform.

    Gut fließende Produkte lassen sich direkt über Schieber oder Drehklappen nachfüllen. Schwer fließende Additive gelangen mittels Fülleinrichtungen wie Füllschnecken, Schwingboden, Rührwerke in die Mischung. Für Flüssigkeiten gibt es spezielle MULTIGRAV® L Flüssigkeitsdosierer.

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