Kokserzeugung

    Bei der Verhüttung von Erz hat der Koks als Reduktionsmittel großen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Prozesses und die Qualität des Endproduktes.

    Die Güte des Kokses wird durch die Mischung der verschiedenen Kohlesorten bestimmt, die Erfassung des tatsächlichen Kohleeinsatzes in der Kokerei und die optimale Klassierung mit Siebmaschinen.

    In der Kokskohlenmischanlage sorgen Dosierbandwaagen oder Austragsrinnen für den geregelten Bunkerabzug der verschiedenen Kohlesorten zur Mischung nach vorgegebener Rezeptzusammensetzung.
    Bei der korrekten Befüllung der Koksbatterien spielen zum einen Wägezellen zur Bunkerverwiegung im Füllfahrzeug oder Wägeschienen in dessen Fahrweg eine wichtige Rolle. Sie sorgen für eine hohe Genauigkeit und eine umfassende Bilanzierung und stellen dabei den wirtschaftlichen Materialeinsatz sicher.

    Der Einsatz von Schenck Process Schwingtechnik in der anschließenden Klassierung steht für die präzise Aufteilung des Kokses in die benötigten Kornklassen. An Verschleißfestigkeit und Korrosions­beständigkeit werden höchste Ansprüche gestellt. Schenck Process Linearschwingsiebe leisten hier seit Jahrzehnten bemerkenswerte Arbeit und stellen den optimalen Brennstoffeinsatz für den Hochofen sicher.