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Frauen in der Technikwelt – ein Trend macht Schule

Frauen in der Technikwelt – ein Trend macht Schule


Frauen und Technik – für viele immer noch ungewohntes Terrain. Nicht so bei Schenck Process. Liegt der Anteil an weiblichen Studierenden im Studiengang Mechatronik an der Dualen Hochschule in Mannheim derzeit bei 15 Prozent, so beträgt der Frauenanteil im Studiengang Mechatronik bei Schenck Process aktuell über 30 Prozent. Tendenz steigend!

Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine technisch orientierte Ausbildung – beispielsweise den Studiengang Mechatronik. Und die Chancen bei Schenck Process stehen gut! Angela Metzger, die Ausbildungsleiterin sagt dazu: „Die Abiturientinnen bewerben sich mit sehr guten Eingangsvoraussetzungen für technische Studiengänge. In der Regel haben sie ein MINT-Fach als Leistungskurs absolviert und besitzen dabei auch einen Draht zur Technik. Ihre Fähigkeiten bestätigen sich während der Bewerberauswahl in technischen Eignungstests sowie in Gruppenübungen. Bewerberinnen erhalten bei Schenck Process keinen Mädchen-Bonus, es gibt auch keine Frauenquote. Diejenigen, die einen Ausbildungsvertrag erhalten, bringen mindestens die gleichen Voraussetzungen mit, wie ihre männlichen Kollegen. Im Studium setzt sich der Erfolg bei den jungen Damen mit guten Prüfungsergebnissen fort. Seit 10 Jahren hat noch keine Studentin bei Schenck Process ihr duales Studium vorzeitig abgebrochen. Auch während der Praxisphasen zeigen sich die sehr guten sozialen Kompetenzen der angehenden Ingenieurinnen, wie z. B. Organisationstalent, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit, aber auch Fleiß, Selbstdisziplin und Flexibilität. In jedem Arbeitsteam, in dem Frauen ihre Sichtweisen und Argumente mit einbringen, zeigt sich dies auch im positiven Arbeitsklima und dem Blick über den Tellerrand.“

Mareike Kallenbach und Tanja Senf sind zwei der Studentinnen, die bei Schenck Process ein duales Studium im Fachbereich Mechatronik absolvieren. Beide lassen sich damit in einer „Männerdomäne“ ausbilden. Ihre 4. Praxisphase verbrachten beide Studentinnen an internationalen Standorten der Schenck Process Group. Mareike Kallenbach arbeitet an einem Projekt in Australien und Tanja Senf unterstützt die Kollegen in England.

Beide Studentinnen sind überzeugt davon, dass die Entscheidung für einen technischen Beruf genau die richtige war. So freut sich Tanja Senf, die sich schon darauf eingestellt hatte, sich richtig durchbeißen zu müssen, über die tolle Unterstützung von Seiten des Betriebes. Und auch Mareike Kallenbachs Fazit ist „insgesamt positiv!“ – Ihr Apell an die Mädels: „Traut euch!“

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